Masai-Mara-Nationalreservat
Das Masai-Mara-Nationalreservat im Südwesten Kenias ist das bekannteste Wildtiergebiet des Landes und das kenianische Ende der Gnuwanderung. Es passt zu Gästen auf ihrer ersten Safari, zu Familien und Fotografen, die Raubkatzen im offenen Grasland wollen, und ist die übliche Wahl für eine klassische Kenia-Safari. Ein Pirschtag beginnt bei Sonnenaufgang und endet mit einem späten Frühstück, am späten Nachmittag folgt eine zweite Fahrt. Löwen, Geparden und Leoparden sieht man an den meisten Tagen, dazu Elefanten, Giraffen und große Zebraherden. Manche Gäste buchen zusätzlich einen Ballonflug bei Sonnenaufgang [ADD: balloon operator and price]. Der ehrliche Nachteil ist der Andrang in den Wanderungsmonaten. Die Herden kommen meist um Juli und ziehen um Oktober wieder ab, und an den Flussübergängen sammeln sich viele Fahrzeuge. Private Schutzgebiete neben dem Reservat begrenzen die Fahrzeuge und erlauben Nachtfahrten und Wanderungen, kosten aber mehr. Wählen Sie das Gebiet passend zu Ihrem Monat. Die meisten Gäste fliegen von Nairobi zu einer Piste in der Mara, das dauert unter einer Stunde, oder fahren fast einen ganzen Tag. Eine Mara-Safari passt gut vor einen Flug von Nairobi nach Sansibar und eine Woche am Strand (der Direktflug dauert etwa 1 Stunde 30 Minuten).
